Therapie

Bei chronischen Rückenbeschwerden oder Einschränkungen am Bewegungsapparat empfehlen wir Ihnen die medizinische Kräftigungstherapie. Zunächst analysieren wir computergestützt exakt Ihre Rückenmuskulatur. Dann trainieren Sie unter ärztlicher Kontrolle und werden stets von einem unserer Therapeuten begleitet.

Bereits nach vier bis sechs Wochen werden Sie in der Regel eine deutliche Besserung Ihrer Beschwerden spüren. Regelmäßiges Krafttraining nach dem Ende der Therapie erhält Ihnen langfristig Ihre wieder gewonnene Leistungsfähigkeit.

Einführungstraining

Therapieablauf

In der medizinischen Kräftigungstherapie werden Sie vom ersten Tag an immer 1:1 von einem unserer TherapeutInnen begleitet. Jede Einheit besteht aus einer Kombination aus Training in unseren computergestützen MedX Therapiegeräten (entweder für die HWS oder LWS) und einem Ergänzungsprogramm, welches Übungen zur weiteren Wirbelsäulenentlastung enthält, je nach Ihrem Beschwerdebild.

Die Anzahl der durchzuführenden Einheiten wird zusammen mit dem leitenden Arzt festgelegt.

Rückenanalyse

Rückenanalyse

Mithilfe der Rückenanalyse können wir die Kraftwerte Ihrer tiefliegenden Rücken- oder Nackenstreckmuskulatur genau ermitteln und mit Normwerten vergleichen.

Das Ergebnis gibt Aufschluss über Ihr muskuläres Profil, über Ihr Bewegungsausmaß im Rücken- oder Nackenbereich und über eventuelle muskuläre Dysbalancen, (also Ungleichgewichte zwischen Beuge- und Streckkraft). Diese Analyse wird, nach Freigabe des Arztes, am Anfang des Trainings/ der Therapie gemacht, sowie am Ende, um den Kraftzuwachs messen zu können.

Indikationen

Die Medizinische Kräftigungstherapie ist empfehlenswert bei folgenden Indikationen:

  • chronische Schmerzsyndrome
  • Abnutzungserscheinungen ( Bandscheiben-, Wirbelgelenk- Wirbelkörperabnutzung)
  • Rheumatologisch – entzündliche Erkrankungen
  • Zustand nach Bandscheibenoperationen bzw. Versteifungen (frühestens 6 bzw . 12 Wochen danach)
  • Zustand nach Unfällen und Verletzungen (Schleudertrauma, verheilte Wirbelkörperbrüche)
  • Funktionsstörungen (Blockierung der ISG Gelenke, Wirbelgelenke )
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